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13.09.2026 Kommunalwahl & Wahlparty im Oxmox

Ich bin kein Politiker.
Ich bin einer von hier.

Ich lebe in Faßberg, kenne unsere Gemeinde mit ihren Stärken und Herausforderungen und bin überzeugt: Gute Entscheidungen entstehen nicht hinter verschlossenen Türen, sondern aus Gesprächen mit Menschen. Deshalb möchte ich zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit dir die Zukunft unserer Gemeinde gestalten.

Man beschützt, was man liebt

Nach einem Tag sacken lassen und durchatmen, möchte ich heute ganz ausdrücklich „Danke!“ sagen.

Danke an jeden Einzelnen, der mir in den vergangenen Wochen sein Vertrauen geschenkt hat.
Danke für die vielen ehrlichen Gespräche, für die vielen schönen Momente und die tollen Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte! Das bleibt und alleine dafür hat es sich gelohnt.

Danke für jede Stimme bei der Bürgermeisterwahl, und genauso für jede Stimme bei der Gemeinderatswahl.
Dass ich dort die meisten persönlichen Stimmen aller Kandidatinnen und Kandidaten bekommen habe, hat mich wirklich umgehauen. Damit habe ich nicht gerechnet und ich freue mich riesig darüber. Vor allem aber empfinde ich es als großen Vertrauensvorschuss und klaren Auftrag für meine kommenden fünf Jahre im Rat.

Danke dafür! ❤️

Und ich möchte noch etwas erklären:

Meine Wahlempfehlung am Wahlabend mag spontan gewirkt haben - sie war es nicht.

Ich habe mir in den vergangenen Wochen immer wieder die Frage gestellt: Was mache ich, wenn ich selbst die Stichwahl nicht erreiche? Positioniere ich mich? Und wenn ja, wie?

Meine Entscheidung stand deshalb schon vorher fest.

Dabei möchte ich eines ganz deutlich sagen: Das ist meine persönliche Einschätzung.
Jeder muss sich selbst informieren, abwägen, fühlen und dann die eigene Entscheidung treffen.
Meine Entscheidung richtet sich auch nicht gegen Florian Hemme als Person.

Herr Hemme lebt noch nicht lange in unserer Gemeinde. Er kann viele Dinge schlicht noch nicht aus eigener Erfahrung kennen: die Menschen, die politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre, die Strukturen, Vorgeschichten und manchmal auch die Besonderheiten, die Faßberg, Müden, Poitzen und Schmarbeck ausmachen.

Das ist kein Vorwurf. Dieses Wissen braucht Zeit.

Ein Weg ist dann, sich Menschen an die Seite zu holen, die dieses Wissen haben. Genau das hat Florian Hemme getan. Die CDU hat seinen Wahlkampf sehr intensiv begleitet und unterstützt - bei Veranstaltungen, Terminen und Aktionen nicht nur politisch, sondern auch ganz persönlich.

Genau darin liegt für mich allerdings ein Problem.

Irgendwann konnte ich nicht mehr klar erkennen: Was von den Äußerungen, Antworten, Aktionen ist Florian Hemme - und was die CDU?

Bei einigen seiner Themen und Veröffentlichungen hatte ich zudem den Eindruck, dass noch tieferes Wissen über unsere Gemeinde fehlt. Manche Ideen klangen zunächst gut, ließen aber Fragen hinsichtlich ihrer tatsächlichen Umsetzbarkeit oder bereits bestehender Strukturen offen.
Mein Gefühl dabei - Marketing statt Ehrlichkeit.
Das alles bedeutet für mich nicht, dass Herr Hemme grundsätzlich kein guter Bürgermeister sein könnte. Mit mehr Zeit, mehr eigener Erfahrung in unserer Gemeinde und einem tieferen Einblick in ihre politischen und Verwaltungsstrukturen kann diese Bewertung irgendwann ganz anders aussehen.

Aber wir wählen jetzt einen Bürgermeister für acht Jahre.

Und deshalb muss ich mich fragen, wem ich heute zutraue, diese sehr besondere Gemeinde eigenständig zu führen.

Dabei geht es mir weder um Florian Hemmes Beruf noch darum, dass er eine Partei im Rücken hat. Welchen Beruf jemand vorher ausgeübt hat, ist für mich kein entscheidendes Kriterium.

Und meine Entscheidung ist auch keine Liebeserklärung an alles, was in den vergangenen Jahren im Rathaus passiert ist. Ganz sicher nicht. Ich habe vieles kritisiert und werde das auch weiterhin tun.

Aber Kerstin kennt diese Gemeinde. Und ich weiß inzwischen auch, dass sie verstanden hat, dass sich etwas verändern muss. In ihrer Art, die Verwaltung zu führen, bei der Zusammenarbeit Rat und Verwaltung und auch in der Kommunikation nach außen, mit uns, den Bürgerinnen und Bürgern.

Sie kennt die Menschen, die Strukturen, die Vorgeschichten, die Verwaltung und die politischen Zusammenhänge. Nicht, weil jemand sie ihr erklärt hat, sondern weil sie sie über Jahre selbst erlebt hat.

Im Gemeinderat werden wir künftig auch weiterhin nicht immer einer Meinung sein

Ganz sicher nicht. Aber darum geht es auch überhaupt nicht.
Ein guter Rat ist kein Rat, in dem alle dasselbe denken. Ein guter Rat ist einer, der trotz unterschiedlicher Ansichten irgendwann zu Entscheidungen, zu einem guten Kompromiss kommt.

Und damit komme ich noch einmal zu euren vielen Stimmen bei der Gemeinderatswahl.
Meine Ziele und meine Vorstellungen haben sich durch das Wahlergebnis kein Stück verändert.
Ich bin angetreten, weil ich überzeugt bin, dass sich in unserer Gemeinde etwas verändern muss. Das sehe ich heute genauso wie vor der Wahl.

Durch das Ergebnis der Bürgermeisterwahl ist vielleicht der Weg zu dieser Veränderung ein anderer geworden. Das Ziel aber nicht.

Kerstin hat inzwischen selbst öffentlich deutlich gemacht, dass sie alles dafür tun will, die Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung zu verbessern.
Und auch ich werde alles dafür tun. Die ersten Gespräche darüber, wie wir im neu gewählten Rat künftig besser und konstruktiver zusammenarbeiten können, haben bereits begonnen.

Wir können uns manches schlicht nicht mehr leisten: zeitintensives Aufschieben, Nichthandeln, endlose Diskussionen, bei denen am Ende das eigentliche Problem liegen bleibt oder den Gedanken, nur Entscheidungen zu treffen, die „keinem weh tun“ oder wo der Aufschrei so gering wie möglich ausfällt. Dazu ist die Lage zu ernst.

Wir dürfen unterschiedliche Meinungen haben. Wir dürfen leidenschaftlich streiten. Wir müssen uns nicht einmal mögen. Und manchmal dürfen wir die Ansichten des anderen auch für vollkommen falsch halten.

Was wir aber niemals dürfen, ist darüber das Wohl unserer Gemeinde aus den Augen verlieren.

Darum geht es.
Nicht um persönliche Befindlichkeiten. Nicht um Parteizugehörigkeiten. Und auch nicht darum, wer sich welches Wahlergebnis gewünscht hätte.

Die Entscheidung darüber, wer unsere Gemeinde in den kommenden acht Jahren als Bürgermeisterin oder Bürgermeister führt, liegt bei uns allen.

Und wenn diese Entscheidung gefallen ist, müssen wir im Rat mit dem Ergebnis arbeiten.

Dann ist es die verdammte Aufgabe jedes Mitglieds im neuen Rat, daraus das Beste für diese Gemeinde zu machen. - Genau dafür habt ihr uns gewählt.

Und zu meiner Wahlempfehlung gehört für mich noch etwas, das ich nicht einfach übergehen möchte.

In dem Moment, in dem ich sie am Wahlabend ausgesprochen habe, habe ich nicht darüber nachgedacht, was diese Aussage bei den Menschen auslösen könnte, die mir wenige Stunden zuvor ihre Stimme gegeben hatten - auch weil sie einen Wechsel wollen.

Und dann stehe ich da und spreche innerhalb weniger Minuten eine Empfehlung für die Amtsinhaberin aus.

Ich verstehe inzwischen, warum das bei manchen von euch falsch angekommen ist und warum einige enttäuscht waren. Das tut mir leid.

Nicht die Entscheidung an sich - hinter der stehe ich weiterhin. Aber die Art und Weise, wie schnell und ohne Erklärung ich sie ausgesprochen habe.

Denn mit eurer Stimme für mich habt ihr mir Vertrauen geschenkt und ich hätte diese Empfehlung nicht unkommentiert und ohne Erklärung aussprechen dürfen.

Niemand von euch hat falsch gewählt. Und niemand soll sich durch meine Empfehlung jetzt zu einer Entscheidung gedrängt fühlen, die er selbst nicht vertreten kann.

Meine Empfehlung ist genau das: meine Empfehlung. Meine Abwägung. Meine persönliche Einschätzung dessen, was unter den jetzt vorhandenen Möglichkeiten für unsere Gemeinde der bessere Weg ist.

Mein Ziel hat sich nicht verändert. Nur der Weg dorthin sieht heute anders aus, als ich ihn mir gewünscht hatte. Und vielleicht steckt darin sogar eine Chance.

Veränderung muss ja nicht zwingend dadurch entstehen, dass ein anderer Mensch auf dem Bürgermeisterstuhl sitzt. Sie kann auch dadurch entstehen, dass ein neuer Rat anders zusammenarbeitet, Verantwortung übernimmt, die Verwaltung stärker begleitet und eine Bürgermeisterin erkannt hat, dass Veränderungen nötig und gewollt sind und bereit ist, diese Veränderung anzugehen. Ob das gelingt, weiß heute niemand.

Aber ich finde, wir sind verdammt noch mal verpflichtet, es zu versuchen.

Meine Wahlempfehlung für Kerstin richtet sich nicht gegen die Person Florian Hemme, sie entstand nicht spontanen aus einer Emotion des Wahlabends heraus.

Sie ist das Ergebnis von viel Nachdenkens und meiner persönlichen Einschätzung dessen, was jetzt das Beste für Faßberg, Müden, Poitzen und Schmarbeck ist.

Ich hoffe, ich konnte damit einige der Fragen beantworten, die nach dem Wahlabend entstanden sind. Wenn nicht: Fragt mich. Schreibt mir. Sprecht mich an. Die bekannten Kanäle bleiben genauso offen wie während des Wahlkampfes.

Ich werde weiterhin erklären, warum ich Entscheidungen treffe. Ihr dürft gerne weiterhin anderer Meinung sein. Genauso sollte es sein.

Und egal, wie die Stichwahl ausgeht: Danach geht es ums Machen.

Parteilos. Und trotzdem auf einer Parteiliste?

Ja.
Und das ist kein Widerspruch.
Diese Frage begegnet mir inzwischen häufiger. Deshalb möchte ich einmal ausführlich erklären, wie es dazu gekommen ist.

Zuerst das wichtigste: Ich bin parteilos.

Ich bin kein Mitglied der Grünen, und auch keiner anderen Partei.

Ich kandidiere unabhängig für das Bürgermeisteramt. Keine Partei hat mich als ihren Kandidaten aufgestellt und meine Kandidatur ist an keine Partei gebunden. Meinen Wahlkampf finanziere ich selbst.

Wenn man meinen Flyer aufschlägt, steht deshalb direkt unter meinem Namen als erstes Wort:

PARTEILOS.

Denn genau das bin ich – und genau das ist mir wichtig.

Bürgermeisterwahl und Gemeinderatswahl sind zwei verschiedene Dinge.

Meine Entscheidung, mich weiterhin kommunalpolitisch für unsere Gemeinde zu engagieren, stand schon fest, bevor ich mich entschieden habe, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren.

Natürlich möchte ich Bürgermeister werden.

Aber sollte es dafür nicht reichen, möchte ich mich trotzdem weiterhin im Gemeinderat für unsere Gemeinde einsetzen.

Kommunalpolitik endet für mich im Zweifelsfall nicht mit einer verlorenen Wahl.

Warum dann überhaupt eine Parteiliste?

Auch wer kein Parteimitglied ist, kann auf der Liste einer Partei für den Gemeinderat kandidieren.

Ich hätte auch als Einzelkandidat antreten können oder wieder eine eigene Liste zusammenstellen können.

Das habe ich vor fünf Jahren gemacht. Eine eigene Liste bedeutet allerdings auch, einen eigenen Wahlvorschlag aufzustellen und die damit verbundenen Voraussetzungen selbst zu schaffen.

Dieses Mal gab es für mich keinen Grund, diesen Weg erneut zu gehen, denn ich hatte die Möglichkeit, als Parteiloser auf einer bestehenden Liste zu kandidieren.

Und vor allem: An meiner politischen Unabhängigkeit ändert das nichts.

Warum ausgerechnet die Grünen?

Die Antwort ist viel unspektakulärer, als manche vielleicht vermuten.

Ich wurde von FDP, SPD und Grünen gefragt, ob ich auf ihrer jeweiligen Liste für den Gemeinderat kandidieren möchte.

Ich hatte also mehrere Möglichkeiten.

Seit fünf Jahren arbeite ich im Gemeinderat sehr gut, gern und intensiv mit Klaus Glagla zusammen.

Deshalb habe ich irgendwann ganz pragmatisch gesagt:

„Dann gehe ich bei dir auf die Liste.“

Keine Parteimitgliedschaft.
Kein politischer Richtungswechsel.
Keine Abmachung für meine Bürgermeisterkandidatur.

Sondern eine Entscheidung aufgrund jahrelanger guter Zusammenarbeit.

Und das ist nicht ungewöhnlich:

Auch auf anderen Listen in unserer Gemeinde kandidieren Menschen, die der jeweiligen Partei gar nicht angehören.

Marina Vogelsberg kandidiert auf der CDU-Liste und ist kein CDU-Mitglied.

Carl Kuhlmann kandidiert ebenfalls auf der CDU-Liste und ist kein CDU-Mitglied.

Ein parteiloser Kandidat auf einer Parteiliste ist also keineswegs etwas Außergewöhnliches.

Ich bin schlicht einer davon.

Was bedeutet "parteilos" für mich dann überhaupt?

Parteilos bedeutet für mich nicht:

„Ich arbeite mit keiner Partei zusammen.“

Das wäre im Gemeinderat auch ziemlich unsinnig.

Parteilos bedeutet für mich:

Ich kann mit allen zusammenarbeiten, ohne mich einer Seite verpflichtet zu fühlen.

Mit CDU, SPD, WGF, FDP, den Grünen und allen anderen demokratischen Kräften im Rat.

Eine gute Idee wird für mich nicht schlechter, weil sie von einer bestimmten Partei kommt.

Und eine schlechte Idee wird nicht besser, weil sie von der „richtigen“ Partei kommt.

Warum mir das so wichtig ist:

Ein Bürgermeister muss am Ende mit dem gesamten Gemeinderat zusammenarbeiten.

Er sollte zuhören können.

Er sollte Kompromisse finden können.

Und er sollte eine gute Idee unterstützen können – unabhängig davon, von wem sie stammt.

Genau so habe ich Kommunalpolitik bisher verstanden.
Und genau so möchte ich sie auch als Bürgermeister verstehen.

Nicht: Wer hat es vorgeschlagen?
Sondern: Ist es gut für unsere Gemeinde?

Deshalb ist beides richtig

Ich kandidiere als PARTEILOSER Bürgermeisterkandidat.

Und ich kandidiere als PARTEILOSER Bewerber auf der Liste der Grünen für den Gemeinderat.

Das eine widerspricht dem anderen nicht. Meine Unabhängigkeit zeigt sich dadurch, dass ich nur der Sache verpflichtet bin.

Ich möchte mit allen zusammenarbeiten können.

Ich möchte gute Ideen unterstützen – egal, von wem sie kommen.

Und ich möchte mich auch weiterhin für unsere Gemeinde einsetzen, wenn ich am 13. September nicht zum Bürgermeister gewählt werden sollte.

Es geht mir um Faßberg, Müden, Poitzen und Schmarbeck.
Nicht um Parteifarben.

Ich hörte Stimmen...

Meine Standpunkte, Kernthemen & Visionen

Die Gemeinde Faßberg muss wieder wachsen! 
Unser Fliegerhorst wächst auf, Rheinmetall wächst, DLR bzw. Ariane-Group wächst. Das sind die Potentiale, die wir abschöpfen müssen.
Dazu brauchen wir folgende Dinge:

Bauland

Günstiges Bauland für Familien. 
„Wer in Unterlüß arbeitet sollte in Faßberg wohnen“, so habe ich es letztes Jahr ins Gästebuch der Schießsportgruppe von Rheinmetall geschrieben.

Da es ein Geburtsfehler der Gemeinde Faßberg ist, dass wir von Gründung an kaum eigene Flächen hatten,  geschweige denn jetzt haben, muss wo immer möglich, Land gekauft werden; Angebote gab es bereits, bspw. rechts und links der Straße zwischen Faßberg und Poitzen - perfekt zur Entwicklung.

Kinderbetreuung & Schule

Damit wir Familien zum Bau oder Kauf von Wohneigentum in der Gemeinde animieren brauchen wir neben Land eine sehr gute Kinderbetreuungssituation.

Bei den unter sechs-Jährigen sind wir durch unsere Kinderkrippen, Kindergärten und die wirklich toll arbeitenden Tagespflegepersonen (aka Tagesmütter) schon sehr gut aufgestellt.

Das Thema Ganztagsschule muss für unsere gesamte Gemeinde aber noch möglichst schnell, verlässlich, zukunftssicher und auf Dauer finanziert geklärt werden.
Und das unter Einbeziehung aller Beteiligten.
Hier wurde die letzten Jahre nichts unternommen; jetzt, kurz vor der Wahl poppt dieses hochemotionale Thema auf und verleitet manche zu taktischen Äußerungen.
Das hilft niemanden, vor allem nicht den Eltern und Kindern, die auf eine gute, verlässliche Betreuung angewiesen sind.

Mehr dazu hier

attraktives Leben in der Gemeinde

Eine aktive Gemeinde mit großem (ehrenamtlichen) Engagement und vielen Angeboten attraktiv für Neubürgerinnen.
Hier sind wir schon wirklich gut, es kann aber gerne ein bisschen mehr sein. Mir fehlt beispielweise ein zielgruppenorientiertes Angebot für über 14-Jährige.

Eine wachsende, jünger werdende Gemeinde ist meiner Meinung nach übrigens auch die beste Chance für das Halten, den Zuzug oder die Gründung von Unternehmen.

gute Verwaltung & ehrliche Kommunikation

Es gibt zahlreiche Altlasten, durch deren Bearbeitung unsere Verwaltung stark und vor allem schon sehr lange  gebunden ist. So besteht wenig Spielraum für die Beschäftigung mit  aktuellen Themen, Projekten oder der Entwicklung von Visionen. Die Oberflächenentwässerung für den Wildpark, die Sanierung des Heidesees oder Beleuchtung der am meisten genutzten Bushaltestellen sind nur einige Beispiele hierfür. 
Diese geerbten Baustellen müssen endlich alle angegangen und abgeschlossen werden, gerne mit externer Unterstützung, damit in der Verwaltung dringend benötigte Kapazitäten für die aktuellen Probleme und Projekte frei werden.
Außerdem ist durch Aufschieben noch nichts besser oder günstiger geworden.

Und der leidige Mietvertrag über die Lerchenschule muss aufgehoben werden. Der war von Anfang an ein einziger Fehler.

Darüber hinaus müssen die Bürgerinnen und Bürger verständlicher, regelmäßiger und mehr informiert werden.
Nicht nur durch Verwaltungsmitteilungen sondern ehrlich, einfach, direkt.

Kontaktiere mich

Korbinian Bocksch
Lüneburger Weg, 9
29328 FAßBERG

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